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5. April 2021

Stellenausschreibung SHK/WHB für Sammlung, Auswertung und Veröffentlichung wissenschaftlicher Ergebnisse im Projekt iDESkmu

Die Forschungsgruppen „Wirtschaftsinformatik, insb. IT für die alternde Gesellschaft“, Jun.-Prof. Dr. Claudia Müller, und „Wirtschaftsinformatik und neue Medien“, Prof. Dr. Volker Wulf, bieten in Kooperation eine SHK/WHB-Stelle für das Projekt iDESkmu (inklusive DMS / ECMS in KMU, speziell für Blinde und Sehbehinderte; www.projekt-ideskmu.de) an.

Für das Projekt iDESkmu suchen wir zur Unterstützung der Forschungsarbeit, Datenerhebung, Analyse und Veröffentlichung, eine

Studentische Hilfskraft (w/m/d) mit 8 Stunden wöchentlicher Arbeitszeit.

Im Rahmen des Projektes, was bereits seit 2019 läuft, ist es Aufgabe der Universität als Partner in diesem Konsortium, bestehend aus dem Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. und HAVI Solutions GmbH, die wissenschaftliche Feldarbeit mit partizipativen Methoden und einem sozio-informatischen Ansatz durchzuführen.

Es liegen bereits zahlreiche Ergebnisse vor und auch trotz aktueller Pandemie geht die Feldforschung unter Zuhilfenahme von Online-Werkzeugen weiter.

Ziel ist es, die gesammelten Erkenntnisse strukturiert auszuwerten, zu veröffentlichen und bei Bedarf neue Daten zu sammeln. Hierfür suchen wir Unterstützung.

Ihre Aufgaben

  • Auswertung von empirischen Daten durch „Thematic Analysis“ nach Braun und Clarke
  • Aktive Mitarbeit bei Veröffentlichungen
  • Organisation und Durchführung von Feldarbeiten
  • Literaturrecherche
  • Einbringen und Umsetzung eigener Ideen
  • Eigenständiges und verantwortungsvolles Arbeiten

Ihr Profil

  • Eingeschriebene/r Student/in an der Universität Siegen
  • Sehr gute Kenntnisse partizipativer Methoden und über den sozio-informatischen Ansatz
  • Sehr gute Erfahrungen mit der Auswertung von qualitativen, empirischen Daten, vor allem mittels „Thematic Analysis“
  • Hohe Nutzerorientierung
  • Deutsch auf muttersprachlichem Niveau und gutes Englisch, insbesondere schriftlich
  • Erfahrungen im Bereich Barrierefreiheit und im Umgang mit Menschen mit Behinderung wünschenswert
  • Kreativität, Eigeninitiative, selbständiger Arbeitsstil und Zuverlässigkeit
  • Hohes Maß an Teamfähigkeit

Die Arbeit kann aus dem Home Office erfolgen. Sobald es die Möglichkeiten aber wieder zulassen, sollte aber die Möglichkeit bestehen bei Präsenzterminen anwesend zu sein.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Im Bedarfsfall unterstützen wir eine behinderungsgerechte Ausstattung des Arbeitsplatzes. Wir möchten den Anteil der Frauen weiter erhöhen und sind deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert.

Kontakt

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung per E-Mail mit aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse etc.) bis zum 20.04.2021 an

Dr. Fabiano Pinatti

Raum: US-E 114 (Campus Unteres Schloss)
Telefon: 0271 740 – 2002
E-Mail: fabiano.pinatti@uni-siegen.de

Sven Bittenbinder

Raum: US-E 117 (Campus Unteres Schloss)
Telefon: 0271 740 – 4470
E-Mail: sven.bittenbinder@uni-siegen.de

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.

30. November 2020

Startschuss für das „Siegener Bewegungslabor“

ForscherInnen der Universität Siegen arbeiten mit AkteurInnen aus Sport, Stadt und Kreis zusammen, um Bewegungsfreude in der Stadt mit digitalen Anwendungen vor Ort zu fördern.

 

Wie können wir mehr Bewegungsfreude fördern, vor allem in der Stadt? Und wie können digitale Tools dabei helfen – egal ob beim Sport allein oder mit anderen, Zuhause oder draußen? Um diese Fragen rund um Sport und Bewegung im städtischen Raum zu erforschen, arbeiten ExpertInnen der Universität Siegen im Rahmen des „Active City Innovation“-Projekts mit AkteurInnen aus der Praxis zusammen, darunter Tanzschulbesitzer, Initiatoren der „Rudelturnen“-Initiative und KünstlerInnen. Auch mit dabei: TeilnehmerInnen aus den Ämtern Sport, Stadtentwicklung und Digitalisierung der Stadt Siegen, des Kreissportbunds Siegen und des Hochschulsports der Uni Siegen.

„Wir möchten in regelmäßigen Abständen mit allen Beteiligten und weiteren Interessierten kreative Ideen entwickeln, wie Bewegungsfreude in der Stadt mit digitalen Anwendungen vor Ort gefördert werden kann“, erklärte Prof. Dr. Claudia Müller, Juniorprofessorin im Bereich „Wirtschaftsinformatik / IT für die alternde Gesellschaft“. Interessierte Vereine, Tanzstudios und Initiativen, die sich am Siegener Bewegungslabor beteiligen möchten, können sich bei Projektkoordinator David Struzek melden. (mehr …)

30. November 2020

COVID-19 als Brennglas

Claudia Müller 2020

Beim Online-Symposium „COVID-19 als Brennglas“ diskutierten ExpertInnen, was wir aus der Krise zum Thema Altern und Digitalisierung lernen können.

Im November organisierten die SprecherInnen des Fachausschusses „Alter und Technik“ bei der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie das Online-Symposium „COVID-19 als Brennglas. Was wir aus der Krise zum Thema Altern und Digitalisierung lernen können“. Die SprecherInnen Prof. Claudia Müller (Universität Siegen), Prof. Cornelia Kricheldorff (Hochschule Freiburg), PD Dr. Helga Pelizäus (Bundeswehruniversität München) und Prof. Hans-Werner Wahl (Universität Heidelberg) sind zugleich Repräsentanten der Expertenkommission des Achten Altersberichts der Bundesregierung („Ältere Menschen und Digitalisierung“).

250 TeilnehmerInnen aus der Schweiz, Österreich, Luxemburg und Deutschland nahmen am Symposium teil. Unter anderem diskutierten sie mit Praxisakteuren das Thema „COVID-19- Krise, Technologien und ältere Menschen“. Bis zum 31.12.2020 können auf der Homepage die Beiträge noch angesehen und kommentiert werden.

Im Vordergrund des Symposiums stand, gemeinsam mit Akteuren aus der Wissenschaft und Praxis die Potenziale von digitalen Medien sowie technischen Assistenzsystemen zu besprechen und zusammenzuführen. Mit seinen Einführungsworten wies der Heidelberger Gerontologie-Professor Hans-Werner Wahl auf dringende Handlungsanforderungen hin. So zeige die Pandemie entsprechend einem Brennglas, wie die Teilhabe und Lebensqualität unterminiert werden. Es müssten Wege aufgezeigt werden, wie soziale Bedürfnisse befriedigt und alltägliche Herausforderungen gemeistert werden können. Insbesondere jetzt seien Personen aus allen gesellschaftlichen Bereichen gefragt, sich einzubringen und die Partizipation, das Wohlbefinden und die Selbstständigkeit zu stärken. Ein kompetenter Umgang mit der Krise sei überdies zu etablieren, um Pauschalisierungen und Altersdiskriminierungen entgegenzuwirken.

Es wurde deutlich, dass unterkomplexe Aussagen, wie zum Beispiel, dass Technologien immer schädlich oder hilfreich in der aktuellen Situation seien, schlicht an der Lebensrealität vorbeigehen. Differenzierte Einschätzungen, Empfehlungen und Antworten seien gefragt, die Bewältigungsstrategien an die Hand geben und das gesellschaftliche Miteinander stärken, so Prof.  Claudia Müller von der Universität Siegen.

In Bezug auf Technologien ließ sich zeigen, dass ihr Ertrag ausbleibt, wenn sie nicht in den Alltag integriert werden können. Um der komplexen und widersprüchlichen Realität gerecht zu werden, wurden deswegen Sichtweisen von Angehörigen und Pflegenden einbezogen, die berechtigen Ansprüche und Kompetenzen der Professionellen berücksichtigt sowie die materiellen Begrenzungen und Möglichkeiten von digitalen Infrastrukturen erschlossen.

Der Ertrag des Symposiums war, dass die beiden Welten der Wissenschaft und der Praxis zusammengebracht und gemeinsame Stränge entdeckt wurden, um das Thema Alter und Technik voranzubringen. Die Chance für Veränderungen liegt jetzt griffbereit, was auch der im August erschienene Achte Altersbericht der Bundesregierung zeigt.

Die Veranstaltung auf YouTube   

Kontakt
Prof. Dr. Claudia Müller
Claudia.Mueller@uni-siegen.de

27. November 2020

Qualität steigern – qualitativ forschen

Benutzerzentrierte und partizipative Designmethoden sind heute in der modernen HCI-Forschung und benutzerzentrierten Entwicklung unverzichtbar geworden. Der Einsatz solcher Methoden hilft uns, realistische Einblicke in aktuelle Praktiken zu gewinnen, nachhaltige Konzepte und Lösungen gemeinsam zu entwickeln und zu verstehen, wie digitale Werkzeuge nachhaltiger eingesetzt werden können.

Aus diesem Grund organisiert der Lehrstuhl für Informationssysteme, insbesondere IT für die alternde Gesellschaft, am Mittwoch, den 2. Dezember 2020 von 14 – 16 Uhr eine Einführung in das Thema qualitative Forschung.
Wir laden Sie herzlich dazu sein!

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und erfolgt via Zoom.
Verwenden Sie den folgenden Link am Mittwoch, den 2. Dezember 2020:
uni-siegen.zoom.us/j/95282715561?pwd=bzlsY21QQWdUdEtWK1VYbTRYMnhCUT09

Nicht nur Studierende der Universität Siegen sind willkommen, sondern alle, die sich für qualitative Forschung im Bereich User Centered Design interessieren.

Sehr gerne können Sie diese Einladung auch an andere Interessierte weiterleiten. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen!

15. November 2020

Design-Workshop zur Förderung von Entwicklung und Test von barrierefreier Software

Im Projekt iDESkmu (inklusive Dokumentenmanagementsysteme und Enterprise Content Management Systeme in mittelständischen Unternehmen; Webseite www.projekt-ideskmu.de) möchten wir die Verfügbarkeit von barrierefreier Software fördern und für deren Notwendigkeit sensibilisieren.

Ein wichtiger Meilenstein für dieses Ziel ist es, die Kreation und Prüfung von barrierefreier Software auch für Menschen ohne Expertenwissen so einfach wie möglich zu gestalten. Zu diesem Zweck hat die Universität Siegen gemeinsam mit den Projektpartner*innen im Oktober einen Design-Workshop ausgerichtet und zusammen mit den zukünftigen Zielgruppen darüber diskutiert, was nötig ist, um Prüfungen auf Barrierefreiheit einfach zu gestalten. (mehr …)

15. November 2020

Stellenausschreibung Social-Media Aufbau und Betreuung

Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg – BSVH e.V. führt im Auftrag des BMAS in der Zeit vom 1. Dezember 2018 bis zum 30. November 2021 gemeinsam mit zwei weiteren Partnern das Projekt „inklusive DMS und ECMS in KMU“ – iDESkmu – durch und besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Funktion eines

Studentischen Mitarbeiters für den Aufbau und die Betreuung des Facebook-Auftritts (w/m/d) auf Minijob-Basis

befristet bis zum Projektende 30. November 2021.

Oberstes Ziel des Projektes iDESkmu ist die Sicherung bestehender bzw. Schaffung neuer Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen mit unterschiedlichen Qualifikationen vorwiegend in mittelständischen Unternehmen und Verwaltungen entlang der Prozesskette bei Dokumentenmanagementsystemen.

(mehr …)

28. Oktober 2020

Meet & Greet zum Wintersemester 2020/21: Wer wir sind welche Lehrangebote wir anbieten

Herzlich willkommen zum neuen Semester an der Universität Siegen!

Letzte Woche beim Meet & Greet haben sich unsere Kollegen und wir, die Forschungsgruppe „Wirtschaftsinformatik, insb. IT für die alternde Gesellschaft“ vorgestellt. Dabei haben wir nicht nur über uns, sondern auch über unsere Projekte und die angebotene Lehre gesprochen.

Wie von euch gewünscht, stellen wir euch die Präsentation und die darin enthaltenen Infos gerne hier zur Verfügung

9. Oktober 2020

Einladung zum Design-Workshop für Accessibility Prüf-Tool

Die Entwicklung von selbst anwendbaren und leicht verständlichen Prüfkriterien ist ein wichtiger Meilenstein bei der Sensibilisierung für barrierefreie Software. Das Projekt iDESkmu (inklusive Dokumentenmanagementsysteme und Enterprise Content Management Systeme in mittelständischen Unternehmen) verfolgt u. a. das Ziel der Gestaltung und Entwicklung eines Prüf-Tools auf barrierefreie Software und leichte Zugänglichkeit zu Prüf-Kriterien und -Katalogen.

Um festzulegen, welche Anforderungen an die Praxis ein solches Prüf-Tool haben muss, suchen wir Repräsentanten (Co-Forschende) aus unterschiedlichen Akteursgruppen, um im Rahmen eines Design-Workshops gemeinsam Anforderungen, Funktionsweise und „Aussehen“ des Prüf-Tools zu definieren. Wir suchen Unternehmen, Arbeitnehmende und Entwickelnde nicht nur aus dem DMS/ECMS-Bereich sowie Fachleute für Barrierefreiheit. (mehr …)

1. Oktober 2020

Sensibilisierung und barrierefreie Software-Entwicklung in der Praxis

Die Universität Siegen forscht mit den Lehrstühlen „Wirtschaftsinformatik / IT für die alternde Gesellschaft“ sowie „Wirtschaftsinformatik und Neue Medien“ im Projekt iDESkmu zu verschiedenen Fragestellungen im Bereich der Barrierefreiheit.

Das Konsortium von iDESkmu besteht zudem aus dem BSV Hamburg e.V., HAVI Solutions GmbH & Co. KG und weiteren Experten aus dem Bereich Barrierefreiheit.

Im vorliegenden Projekt geht es dabei unter anderem um die Sensibilisierung von Unternehmen, welche Vorteile die Entwicklung und der Einsatz von barrierefreier Software bringen und wie konkret Unternehmen, Entwickelnde und Beschäftige, mit und ohne (Seh-) Behinderung, von barrierefreier Software profitieren.

Die Universität Siegen sucht für dieses Projekt in der Region und deutschlandweit Co-Forschende, die das Projekt mit der Möglichkeit unterstützen, bei und mit ihnen zu forschen, sich Arbeitspraktiken anschauen zu können und Interviews zu führen, bis hin zu engem und kontinuierlichem Austausch und selbstständiger Forschungsarbeit.

Zu den Themen Sensibilisierung und Tests von Software auf Barrierefreiheit wird das Konsortium von einem Unternehmen aus der Region unterstützt: bitfarm Archiv GmbH

Zusammen mit Heino Schneider, Geschäftsführer von bitfarm, hat das Projektteam bereits Feldforschung bei und mit dem Unternehmen durchführen können, dessen Analyse wertvolle Erkenntnisse für das Projekt und den weiteren Verlauf geliefert hat. Dafür vielen Dank!

Es ist erfreulich zu sehen, dass hier es hier in der Region bereits Unternehmen gibt, die sich um das Thema Barrierefreiheit Gedanken gemacht haben oder jetzt machen werden.

Wenn Sie mehr wissen möchten oder uns auch sehr gerne beim Projekt unterstützen möchten, zögern Sie nicht uns kontaktieren.

Dr. Fabiano Pinatti     Sven Bittenbinder
Raum: US-E 114 (Campus Unteres Schloss)     Raum: US-E 117 (Campus Unteres Schloss)
Telefon: 0271 740 – 2002     Telefon: 0271 740 – 4470
E-Mail: fabiano.pinatti(at)uni-siegen.de     E-Mail: sven.bittenbinder(at)uni-siegen.de

 

 

Hier einige Einblicke in den Feldversuch:

 

Die Accessibility-Experten bei der Arbeit
Ein Accessibility-Prüfer sitzt vor der zu prüfenden Anwendung.
Mit den beiden anderen Prüfern werde Ergebnisse diskutiert und bewertet.
Die Anwendung wird unter die Lupe genommen
Die Anwendung wird vergrößert dargestellt und so jedes einzelne Element geprüft.
 
Jeder Prüfschritt und dessen Ergebnis wird dokumentiert
Einer der Prüfer*innen hält jedes Ergebnis im Prüf-Report am Laptop fest
30. Juli 2020

Einladung des United Nations Department “Economic and Social Affairs” zur Beteiligung an Expertendiskussion

Prof. Dr. Claudia Müller nimmt auf Einladung der Direktorin der “Division for Inclusive Social Development of the United Nations Department of Economic and Social Affairs”, Daniela Bas, am virtuellen Expertenaustausch zum Thema “Socially just transition towards sustainable development: The role of digital technologies on social development and well-being of all” vom 4. Bis 8. August 2020 teil. Sie repräsentiert die Themen “Alter & Digitalisierung” als stellvertretende Vorsitzende der 8. Altersberichtskommission der Bundesregierung sowie „Beteiligungsorientierte und nachhaltige Technikgestaltung“.

30. Juli 2020

Publikationspreis der DGA

Richard Paluch, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Wirtschaftsinformatik, insb. IT für die alternde Gesellschaft, wurde von der Deutschen Gesellschaft für Audiologie (DGA) für den Publikationspreis 2019 ausgewählt. Der Preis wird ihm im Rahmen der online-Tagung am 03. September 2020 verliehen.

18. Juni 2020

Neue Projekt- und Abschlussarbeiten zum Thema „Barrierefreiheit“

Die Jun.-Professur „Wirtschaftsinformatik, insb. IT für die alternde Gesellschaft“ bietet eine Reihe neuer Themen für Projekt- und Abschlussarbeiten an.

Die unterschiedlichen Themen drehen sich um das Thema „Barrierefreiheit“ im Kontext von IT-Arbeitsplätzen und beinhalten Feldstudien und technische (Weiter-) Entwicklungen von unterstützenden Werkzeugen.

Sie finden auf der Seite der Jun.-Professur „Wirtschaftsinformatik, insb. IT für die alternde Gesellschaft“ alle ausgeschriebenen Themen.

Wenn Sie eigene Themenideen haben, teilen Sie uns gerne Ihre Vorschläge mit.

Infos: https://italg.wineme.uni-siegen.de/lehre/abschlussarbeiten/

Kontakt für Projekt- und Abschlussarbeiten rund um barrierefreie IT und barrierefreie IT-Arbeitsplätze:

Sven Bittenbinder

Raum: US-E 117 (Campus Unteres Schloss)
 Telefon: 0271 740-4470
 E-Mail: sven.bittenbinder@uni-siegen.de

27. Mai 2020

Projektpartner des SINN-i Projekts unternehmen Forschungsreise nach Südafrika

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Drittmittelprojekts „SINN-i“ (Sports-Innovation-Network) reiste David Struzek (M.Sc.) mit den Projektpartnern der TU München, der Innovationsmanufaktur und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Anfang Januar 2020 nach Südafrika. Durch den Besuch in Stellenbosch und Durban konnte das Team wichtige Kontakte knüpfen und vor Ort hilfreiche Eindrücke für das Projekt „Active City Innovation“ gewinnen, die die weitere Forschung über das Tanzen im öffentlichen Raum bereichern werden. Die Bürgerinnen und Bürger Siegens durch Tanz und Musik zu mehr körperlicher Bewegung zu verhelfen, ist eines von zwölf experimentellen Szenarien des ACI Projekts.

Weitere Informationen zur Reise finden sie im aktuellen SINN-i Newsletter: PDF

Carinus Lemmer (Stellenbosch Fietsry NPC), Franziska Krüger (Innovationsmanufaktur), Hugo Gabele (University of Applied Sciences Esslingen), Fozzy Moritz (Innovationsmanufaktur), Nicolette Booyens (SEED), Armin Falkenhein (ADFC Bayern), Jan Ellinger (TUM), David Struzek (University Siegen))

Carinus Lemmer (Stellenbosch Fietsry NPC), Franziska Krüger (Innovationsmanufaktur), Hugo Gabele (University of Applied Sciences Esslingen), Fozzy Moritz (Innovationsmanufaktur), Nicolette Booyens (SEED), Armin Falkenhein (ADFC Bayern), Jan Ellinger (TUM), David Struzek (University Siegen))

10. April 2020

Ausschreibung Masterarbeit – Partizipative Website-Gestaltung für ein Caring Community Projekt in der Schweiz

Unser Sonderforschungsbereich Kooperative Herstellung von Nutzerautonomie im Kontext der alternden Gesellschaft schreibt eine Masterarbeit aus mit dem Titel:

Kollaboratives und partizipatives Design von Medien der Kooperation für Caring Communities – Partizipative Website-Gestaltung für Caring Community Projekt in der Schweiz

Durch die bestehende Kooperation der Juniorprofessur IT für die alternde Gesellschaft der Universität Siegen mit der Forschungsgruppe Ageing at home der Careum Hochschule Gesundheit (Zürich, Schweiz) bietet sich die Möglichkeit im Rahmen des Teilprojektes A05 – Kooperative Herstellung von Nutzerautonomie im Kontext der alternden Gesellschaft des SFB Medien der Kooperation eine Abschlussarbeit zur partizipativen Gestaltung einer Projekt-Website zu erstellen.

Die Abschlussarbeit soll dabei in Kooperation mit dem Schweizer Projekt CareComLabs durchgeführt werden, das bereits 3 Living Labs in der Schweiz aufgebaut hat. Zentral ist hier der partizipative Ansatz. Gemeinsam mit Akteuren der sich formierenden Caring Communities soll deren Internetauftritt gestaltet werden. Neben der Gestaltung der Website sind dabei auch die Konzeption, Durchführung und Reflexion des partizipativen Gestaltungsprozesses Teil der Abschlussarbeit.

Hier gehts zur Ausschreibung der Masterarbeit – Partizipative Website-Gestaltung für Caring Community Projekt in der Schweiz

13. März 2020

Radiointerview Lebenszeit (Deutschlandfunk): Außen vor und abgehängt, leben ohne Internet

Die einen leben, zumindest vorübergehend, aus Überzeugung ohne Internet, die anderen haben im Funkloch keine andere Wahl: Mehr als elf Millionen Menschen in Deutschland stehen digital im Abseits. Besonders Frauen im Rentenalter mit niedriger Bildung sind dauerhaft offline. In diesem Radiointerview in der Sendung Lebenszeit des Deutschlandfunk unterhält sich Claudia Müller zusammen mit der stellv. Vorsitzenden der BAGSO Dr. Regine Görner und dem Moderator Andreas Stopp gemeinsam mit Zuhörern am Telefon, über ihre Erlebnisse und Motivationen rund um die Themen Internet und Digitalisierung.

Nicht alle fühlen sich abgehängt, viele benutzen nämlich ganz bewusst andere Wege, um sich zu informieren oder um Kontakte zu pflegen. Doch spätestens wenn Überweisungen, Steuererklärungen oder Reisen nur noch online zu regeln sind, stellt sich die Frage nach gleichberechtigter gesellschaftlicher Teilhabe. Inwieweit sind Senioren besonders betroffen? Gibt es genügend rein analoge Angebote oder sind das Auslaufmodelle? Werden Bürger früher oder später gezwungen, sich entsprechende Geräte zu kaufen und Internet-Kenntnisse anzueignen? Eröffnen sich für sie mit PC und Smartphone neue Horizonte und Kontaktmöglichkeiten, die ihren Alltag erleichtern? Oder verkompliziert sich damit ihre analoge Daseinsform?

Hier gehts zum ganzen Radiointerview Lebenszeit (Deutschlandfunk): Außen vor und abgehängt, leben ohne Internet.